Abschlussbericht
Sfr. Wolfhagen gewinnen vor dem Wiesbadener SV und den FTV 1860
Heute, am Sonntag, den 19.04.2026, hat der SK Niederbrechen die Hessische Blitz-Mannschaftsmeisterschaft ausgerichtet. 30 Mannschaften sind angereist, was zu 29 Runden geführt hat. Oder, wie die Anwesenden herausfanden: Nur die Harten kommen in den Garten
Eröffnet haben der Vorsitzende Andreas Klapper und der Bürgermeister der Gemeinde Brechen, Frank Groos (Bilder unten).
Unser neugewählter Turnierleiter für Mannschaftsmeisterschaften, Dirk Windhaus, hat zusammen mit Andreas Filmann trotz meiner Anwesenheit souverän durch die Veranstaltung geleitet, die Brechener mit freundlicher Unterstützung haben sich um Speiß und Trank gekümmert, und auch die Spieler:innen haben sich vorbildlich benommen; kaum illegale Züge und keine Streitereien sind nicht selbstverständlich. An der Stelle möchte ich mich, auch im Namen von Dirk und Andreas, bei allen Beteiligten bedanken!
Am Ende gewannen die Schachfreunde Wolfhagen mit 55/58 MP und 98/116 BP, sie verloren nur einmal gegen die 2.-platzierten Wiesbadener und spielten Remis gegen die Hungener, Herzlichen Glückwunsch! Die Wiesbadener wurden 2. mit denselben Mannschaftspunkten, erzielten jedoch nur 93 Brettpunkte. Dritte wurde der FTV mit 52 MP, dahinter Hofheim 1 mit 51 MP. Alle Mannschaftsergebnisse könnt ihr in der Kreuztabelle einsehen.
Die besten Brettergebnisse erzielten Christian Glöckler (28 aus 29; zwei Remis gegen Florian Lesny und Philipp Mester; Wiesbaden) an Brett 1, Sven Telljohann (28 aus 29; eine Niederlage gegen Erik Zude; FTV) an Brett 2, Ivan Sidletskyi (26,5 aus 29; Wolfhagen) an Brett 3 und Iliya Voloshchuk (25,5 aus 29; Wolfhagen) an Brett 4. Die weiteren Einzelergebnisse könnt ihr in der Ergebnisliste einsehen.
3. Platz: Sabt Frankfurter TV 1860
Von links: Marc Duesterwald, Sven Telljohann, Amir Rezazadeh, Murat Diyap
2. Platz: Wiesbadener SV 1885
Von links: Platon Musiienko, Tymur Musiienko, Daniel Ochs, Christian Glöckler
Platz 1: Sfr. Wolfhagen
Von Links: Iliya Voloshchuk, Ivan Sidletskyi, Kemal Bashirov, Vadym Petrovskiy,
